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October 22 2018

Der Mann, das verteufelte Geschlecht - Bestie, Testosteronmonster, Vergewaltiger


Männer sind für alles Schlechte in der Gesellschaft verantwortlich. Christoph Kucklick, Soziologe, Journalist und Buchautor, beschreibt Ursachen und Wirkungen der negativen Männerbilder.

October 21 2018

Du kannst die FDJ-Sekretärin aus der DDR herausbekommen, aber nicht die DDR aus der FDJ-Sekretärin.
— Dushan Wegner über Angela Merkel

October 20 2018

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Ein bisschen Spass muss sein...
Reposted bynazghulp856straycatarthihawakbvdBrainyTabslasebnerPuck152ambassadorofdumbmushuznuhPsaikoLogHiMaMrCoffeanderer-tobinicapicellatgs
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Und wir dachten wir hätten das hinter uns gelassen!

October 19 2018

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Gottes Lieblinge
Reposted bystraycatgafswissfondue-interimznuhtvaseyesambassadorofdumbPsaikoPhlogiston

Dalai Lama für Heimkehr von Flüchtlingen nach Ende der Gefahr


Der Dalai Lama hat sich bei einem Besuch in Schweden dafür ausgesprochen, dass Flüchtlinge nach dem Ende der Gefahr in ihrem Heimatland dorthin zurückkehren. Europa sei "moralisch verantwortlich", wenn es um die Aufnahme eines Flüchtlings gehe, "dessen Leben wirklich in Gefahr ist", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter am Mittwoch bei einer Konferenz in Malmö.

"Nehmt sie auf, helft ihnen, bildet sie aus", empfahl der Dalai Lama den europäischen Ländern für ihren Umgang mit Flüchtlingen. "Aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln" und dieses wieder aufbauen. Das müssten die Europäer den Flüchtlingen klar machen. "Ich denke, Europa gehört den Europäern", fügte der 83-Jährige hinzu, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Der Dalai Lama ist selbst ein Flüchtling. Nachdem Chinas kommunistische Führung einen Aufstand der buddhistischen Tibeter niedergeschlagen hatte, ging er 1959 ins Exil nach Indien.

Seine Einschätzungen zur europäischen Flüchtlingspolitik äußerte der Dalai Lama in Schwedens drittgrößter Stadt, in der besonders viele Einwanderer leben. Die Konferenz in Malmö fand drei Tage nach der Parlamentswahl in Schweden statt, bei der die rechtspopulistischen Schwedendemokraten (SD) mit einem Rekordergebnis von 17,6 Prozent drittstärkste Kraft geworden waren. Die Partei von Jimmie Akesson steht für einen einwanderungsfeindlichen Kurs.

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Grüner Doppelstandard
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Wenn alle Schwarz tragen kann es schon mal zu Verwechslungen kommen...
Reposted bytichga tichga
„Kritik der Migration“ – Österreichischer Historiker Hannes Hofbauer im Gespräch
Reposted bybisato bisato

October 18 2018

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October 17 2018

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Ist das Satire oder Realität?
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Prof. Dr. Peter Kruse erklärt die "8 Regeln für den totalen Stillstand" für Unternehmen.
Reposted bycliffordver0nikainsideXp125

Umvolkung doch kein Gerücht?


In einer Videoreportage, wurde die AfD genannt, sich dem Thema „Umvolkung“ immer wieder annimmt, um auf Stimmenfang zu gehen. Daraufhin habe ich ein Kommentar hinterlassen, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Also das mit der -Umvolkung- in dem Sie die AfD mit in Zusammenhang bringen, dass sie dann durch diese Stiftungen, intellektuell das besser vermarkten könnte. Da braucht es keine AfD dazu - ich würde mal empfehlen das hier zu lesen:

Peter Sutherland, Sondergesandter des Generalsekretärs der Uno für internationale Migration, Ehemaliger irischer Europäischer Kommissar für Wettbewerb, dann Generaldirektor der Welthandelsorganisation (1993-95); ehemaliger BP-Vorsitzender (1997-2009), Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs International (1995-2015); ehemaliger Administrator der Bilderberg-Gruppe, Vorsitzender der europäischen Sektion der Trilateralen Kommission und Vizepräsident des European Round Table of Industrialists.

(Aussage des Generaldirektors der „International organzation for migration / IOM“ am „Council and Foreign Relations /CFR“ vom 30.9.2015. Man höre und staune:

„Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert, wenn wir erfolgreich sein wollen. Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ über Migration verändern. Derzeit ist es toxisch, Migration hat ein schlechtes Image.“

Dazu dann der ehemalige WTO-Generaldirektor und Goldman Sachs Aufsichtsrat Peter Sutherland:

„Jeder Idiot, der daherkommt und mir erklärt, dass ich dazu entschlossen bin, die Einheitlichkeit der Völker zu zerstören, hat absolut recht. Genau das habe ich vor. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun.“

(Er redet dann weiter darüber, wie man insbesondere in DEUTSCHLAND die öffentliche Meinung dazu verändern könne. Und jetzt halte man sich fest:)

„Von äußerster Wichtigkeit ist es, die Medien zu erwischen, die Medien ins Boot zu holen ist der Schlüssel. Aber wir müssen auch bei den Spinnern die Tür einlaufen, bei der Beklopptenbrigade, die weite Teile unserer Medien in der modernen Welt beherrschen…“

Und wer das nicht glauben will, der Kommentator hat die Quelle nachgereicht, ist direkt beim CFR als unkorrigiertes Protokoll nachzulesen:

1.)https://www.cfr.org/…/global-response-mediterranean-migrati…

Die UNO schmiedet einen globalen Pakt für dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

2.) https://fassadenkratzer.wordpress.com/…/die-uno-schmiedet-…/

Und wer wissen will, was in den Denkfabriken ausgedacht wurde, wie viel Millionen Migranten Deutschland ertragen kann – und auch soll, der darf hier auf der Seite 112 lesen: https://ec.europa.eu/…/final_report_relocation_of_refugees_…

217 Millionen würde Deutschland locker verkraften. Das sind Pläne der Zukunft.

Doch das ist nicht alles: Das neue Menschsein wird hier vorbereitet: Das sind die Visionen der europäischen Elite bis in das Jahr 2050, daran wird mit Brachialgewalt gearbeitet. Ich kann nur allen Lesern empfehlen, sich mit der Agenda: Dialoge Zukunft. Visionen 2050 die auch unsere Kanzlerin Merkel über alles lobt; und auf allen europäischen Kanälen beworben wird, zu studieren.

»Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.«

Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.«

Budgets werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt. Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.

»Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von mehreren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.«https://www.nachhaltigkeitsrat.de/…/RNE_Visionen_2050_Band_…

Kein Journalist, auch kein Investigativer traut sich an dieses Thema ran. Die haben alle Schiss.

PS: ein interessantes Buch über das geheime Eliteprojekt der Migration, ist von Friederike Beck, die ein Jahr nach Erscheinen dieses Buchs von einem Hund beim Joggen angefallen wurde, ins Krankenhaus kam, und da wurde dann ein bösartiger Krebs entdeckt, an dem sie verstarb.

Reposted bytowserstraycat
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Fressefreiheit?
Reposted byp856 p856

October 16 2018

UN-MIGRATIONSPAKT: DIE KNEBELUNG DER WELT


Der sogenannt UN-Migrationspakt soll Anfang Dezember in Marokko von den UNO-Mitgliedern unterschrieben werden. Der Pakt ist eine Anhäufung von Phrasen, in denen die Menschlichkeit, der Humanismus und die Verantwortung der UNO und ihrer Mitgliedsstaaten beschworen wird. Das Schriftstück enthält aber nicht nur schöne Worte, sondern auch brisante Formulierungen, welche die Souveränität der Nationen und die Rechte der jeweils einheimischen Bürger gefährden und einschränken. Flucht, legale und illegale Migration sollen mit dem Pakt de facto gleichgestellt und das Phänomen Migration an sich zur modernen Ikone der „Menschlichkeit“ gemacht werden. Die Folgen werden dramatisch sein.

Uns die Pflichten, den anderen die Rechte

Die gesamte westliche Welt ist Adressat des Paktes. Die entwickelten Länder sollen eine umfassende Verantwortung übernehmen, die gleichzeitig eine Knebelung der Regierungen darstellt, weil sie a priori den Grenzüberschreitern klare Rechte, aber keine echten Pflichten zumisst. Kaum im Zielland angekommen, soll der Migrant dem Einheimischen in jeder Hinsicht zumindest gleichgestellt sein. Es wird zwar Grenzkontrollen geben dürfen, aber diese sind zahnlos und eigentlich ohne Sinn, denn grundsätzlich sind Migranten aller Art nach dieser Deklaration nämlich keine illegalen Einwanderer mehr, sondern besonders schützenswerte Menschen, die im Zielland einer speziellen Zuwendung und Versorgung bedürfen.

Kritik wird de facto verboten

Sinngemäß wird in dem Pakt gefordert, dass die mediale Berichterstattung über die Migration positiv zu gestalten ist. Man kann zwischen den Zeilen der Deklaration herauslesen, dass Kritik an der Massenmigration pauschal als Diskriminierung und sogar als Hetze verstanden werden wird. Damit wird der Meinungsfreiheit der Bürger in den Zielländern von vornherein ein Riegel vorgeschoben, denn mit der Verifizierung des Paktes unterwerfen sich die Unterzeichner diesen Regeln. Das impliziert, dass kritische Stimmen unweigerlich Gefahr laufen, rechtliche Konsequenzen tragen zu müssen.

Wer wird unterschreiben?

Für die Migranten aller Kategorien stellt der Pakt eine Art Freibrief dar, der ihnen ausgedehnte Rechte, eine Rundumversorgung und finanzielle Zuwendungen garantiert. Was diese Vereinbarung im Klartext für die Zielländer bedeuten wird, kann sich jeder denkende Bürger selber zusammenreimen. Man muss nur wissen: Die USA, Ungarn und Australien haben bereits ihre Zustimmung verweigert, weil der Pakt die nationale Sicherheit gefährdet (so lautet das Statement der USA). Österreich und Dänemark haben sich vorläufig verbal distanziert, aber (noch?) kein klares Nein geäußert. Das noch immer im humanitären Wahn befindliche Deutschland wird natürlich unterschreiben. Die endgültige Entscheidung, wie sich Österreich im Dezember in Marrakesch bei der Vertragsunterzeichnung verhalten wird, liegt nun bei Außenministerin Karin Kneissl und Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Reposted byp856 p856
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